Skip to main content

Autor: wpadmin

Symmetrien von Bandornamenten – eine Begegnung von Geometrie, Algebra und Ästhetik

Zeit: Montag, 12:15 – 13:00 Uhr – NUR ONLINE

Referent: Dr. Jan Uliczka, Universität Osnabrück

Alter der TeilnehmerInnen: SchülerInnen der Mittel- und Oberstufe

Kurzbeschreibung: Ein Bandornament entsteht, wenn eine bestimmte Figur in einer Richtung immer wieder aneinandergesetzt wird. Solche regelmäßig gemusterten Streifen sind von jeher beliebte Zierelemente in Architektur und Kunst. In diesem Vortrag wollen wir uns überlegen, wie sich diese Ornamente anhand ihrer möglichen Symmetrien klassifizieren lassen. Es wird sich zeigen, dass es nur sieben verschiedene Typen gibt; für alle davon finden sich Beispiele in der Kunst verschiedener Epochen und Kulturen.

Benötigte Vorkenntnisse: Geometrie der Unter- und Mittelstufe, vor allem der Begriff der Kongruenzabbildung.

Die Physik des Denkens: Wie funktioniert ein Neuron?

Zeit: Montag, 12:15-13:00 Uhr – TERMINÄNDERUNG

Referentinnen: Prof. Dr. Abigail Morrison, Julia Sprenger

Alter der Teilnehmer: ab Mittelstufe

Kurzbeschreibung:  In diesem Vortrag wird die Funktionsweise eines Neurons, der Keimzelle des Denkens und des Bewusstsein, vorgestellt und die physikalischen Hintergründe erläutert.

Benötigte Vorkenntnisse: Keine

Teilchendetektoren – Einblicke in eine verborgene Welt

Zeit: Montag, 11.00 – 11:45 Uhr – NUR ONLINE

Referent: David Spyra – SFN

Alter der TeilnehmerInnen: Ab 9-10 Klasse

Kurzbeschreibung: Teilchendetektoren zählen zu den größten vom Menschen gemachten Maschinen. In diesem Vortrag gehen wir auf ihre Konzepte ein und schauen uns an, wie man mit ihnen die kleinsten uns bekannten Teilchen und Kräfte messen kann.

Benötigte Vorkenntnisse: Grundlegendes Wissen über den Aufbau von Atomen

Leben und Werk von James Clerk Maxwell

Zeit: Montag 9:45 – 10:30 Uhr

Referent: Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, Karl Ahlborn Maschinenfabrik KG, Großalmerode

Alter der Teilnehmer: ab Einführungsphase

Kurzbeschreibung: Kaum ein Naturwissenschaftler hat unser Weltbild und Naturverständnis so fundamental verändert wie der englische Physiker James Clerk Maxwell. Anhand von Beispielen aus seiner wissenschaftlichen Arbeit wird gezeigt, wie Widersprüche in seinen Modellvorstellungen unser Weltbild revolutioniert haben.

Benötigte Vorkenntnisse: Keine

„Wie wir Elektronen beim Springen und Schwingen zusehen“ – Spektroskopische Methoden der Analytik

Zeit: Montag, 8:30 – 9:45 Uhr NUR ONLINE

Referent: Prof. Dr. David-Samuel Di Fuccia

Alter der TeilnehmerInnen: Oberstufe

Kurzbeschreibung: Atome und Moleküle entziehen sich unserer direkten Beobachtung. Um etwas über ihre Struktur und ihren Aufbau zu lernen, sind wir auf indirekte Methoden angewiesen. Eine ganze Gruppe von solchen indirekten Verfahren beruht darauf, dass Materie mit elektromagnetischer Strahlung (also Licht im weitesten Sinne) wechselwirkt. Sehr oft sind dabei die Elektronen der Teil der Materie, der die für uns wichtigen Effekte verursacht. In diesem Beitrag werden einige der Beziehungen zwischen elektromagnetischer Strahlung und Elektronen angesprochen und es wird aufgezeigt, wie man sich diese Wechselwirkungen analytisch-technisch zu Nutze machen kann. Die so zugänglichen Methoden kommen z.B. beim Nachweis von Umweltgiften oder in der Forensik zum Einsatz.

Benötigte Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der Chemie, Periodensystem, kovalente Bindung

Wenn Objekte sich selbst ähneln und Küstenlinien unendlich lang werden: Die seltsame Welt der Chaostheorie

Zeit: Montag, 8:30 – 9:15 Uhr

Referent: Jason von Juterczenka, SFN

Alter der TeilnehmerInnen: Keine Einschränkungen

Kurzbeschreibung: In den 70ern machte ein Meteorologe namens Edward Lorenz eine Entdeckung: Bestimmte Systeme verhalten sich chaotisch, ihr Verhalten ist extrem stark von den Anfangsbedingungen abhängig. Heute haben sich die Bilder von bunten Fraktalen und die Idee des „Schmetterlingseffekts“ in das kollektive Bild der Wissenschaft gebrannt. Und heute wissen wir außerdem: Das Chaos steckt überall. In unserem Sonnensystem, unserem Körper, unserer Wirtschaft – und auch in der Klimakrise spielt sie eine entscheidende Rolle. Dieser Vortrag ist eine Einführung in die seltsame Welt der Chaostheorie!

Benötigte Vorkenntnisse: Keine Einschränkungen

Kraftstoffverbrauch von Autos mit Verbrennungsmotoren

Zeit: Montag, 8:30 – 9:15 Uhr

Referent: Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, Karl Ahlborn Maschinenfabrik KG, Großalmerode

Alter der Teilnehmer: ab Einführungsphase

Kurzbeschreibung: Anhand des Verbrennungsprozesses im Motor wird gezeigt, dass die Effizienz von Wärmekraftmaschinen nicht beliebig gesteigert werden kann. Der Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionswerte von Autos hängen von weiteren Kenngrößen ab. Anhand von historischen Beispielen wird nachgewiesen, dass schon unsere Urgroßväter emissionsarme Autos gebaut haben.

Benötigte Vorkenntnisse: Keine

„Wie wir Elektronen beim Springen und Schwingen zusehen“ – Spektroskopische Methoden der Analytik

Zeit: Montag, 8:30 – 9:15 Uhr – NUR ONLINE

Referent: Prof. Dr. David-Samuel Di Fuccia

Alter der TeilnehmerInnen: Oberstufe

Kurzbeschreibung: Atome und Moleküle entziehen sich unserer direkten Beobachtung. Um etwas über ihre Struktur und ihren Aufbau zu lernen, sind wir auf indirekte Methoden angewiesen. Eine ganze Gruppe von solchen indirekten Verfahren beruht darauf, dass Materie mit elektromagnetischer Strahlung (also Licht im weitesten Sinne) wechselwirkt. Sehr oft sind dabei die Elektronen der Teil der Materie, der die für uns wichtigen Effekte verursacht. In diesem Beitrag werden einige der Beziehungen zwischen elektromagnetischer Strahlung und Elektronen angesprochen und es wird aufgezeigt, wie man sich diese Wechselwirkungen analytisch-technisch zu Nutze machen kann. Die so zugänglichen Methoden kommen z.B. beim Nachweis von Umweltgiften oder in der Forensik zum Einsatz.

Benötigte Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der Chemie, Periodensystem, kovalente Bindung

Klimawandel – was können wir tun? Lerne mehr darüber im virtuellen Labor

Zeit: Montag, 8:30-9:15 Uhr – NUR ONLINE

Referent:innen: Franziska Marquardt, Malte Stäps – Labster

Alter der TeilnehmerInnen: Mittel- und Oberstufe

Kurzbeschreibung:

Seit 1970 haben sich die weltweiten energiebedingten Kohlen­dioxid­emissionen mehr als verdoppelt, seit Beginn des letzten Jahrhunderts sogar mehr als verfünfzehnfacht. Wir Menschen sorgen dafür, dass jedes Jahr etwa 32 Milliarden Tonnen Kohlendioxid zusätzlich in die Atmosphäre gelangen. Damit ließen sich rund 1,6 Milliarden Heißluftballons füllen. Ein Teil davon verbleibt in der Atmosphäre und die Erde heizt sich immer mehr auf. Kohlenstoff ist einer der wichtigsten Bausteine des Lebens! In diesem Workshop lernst du mit Hilfe einer interaktiven Simulation alles über den Kohlenstoffkreislauf und hilfst Farmer Greg herauszufinden, warum der Maisertrag dieses Jahr so gering ausfällt. Er nimmt an, dass dies auf die Auswirkungen der globalen Erwärmung durch Kohlenstoffemissionen zurückzuführen ist. Hier kannst du mehr über die Bedeutung des Kohlenstoffkreislaufs und die negativen Auswirkungen der menschlichen Emissionen auf die Umwelt erfahren, damit du Farmer Greg bei seinem Problem helfen kannst. Wird es Dir gelingen, eine nachhaltige Lösung zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen zu finden, ohne auf den modernen Lebensstil verzichten zu müssen?

Benötigte Vorkenntnisse: Nein (Interesse am Klimawandel und evtl. Basiswissen Englisch (Mittelstufenniveau) sind hilfreich)